GRÜNDONNERSTAG

BACKREZEPT OSTERLAMM

Zutaten für 1 großes Lamm oder 3 kleine Lämmer:
 – 250g Quark (Magerstufe)
 – 10 EL Milch
 – 10 EL Öl
 – 6 EL Zucker
 – 2 Pck. Vanillinzucker
 – 1 Prise Salz
 – Ein paar Tropen Backaroma Zitrone oder abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
 – 475g Mehl
 – 1 ½ Pck. Backpulver
 – Einige Rosinen zum Verzieren
 – Etwas Milch zum Bestreichen
 – 2-3 EL Puderzucker zum Verzieren
 – Backpapier

Viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!

Und so geht’s:
1. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Quark, Milch, Öl, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Zitronenaroma mit einem Handrührgerät glatt verrühren. Mehl und Backpulver mischen und dazugeben. Mit einem Teigschaber unterrühren und zuletzt mit den Händen glatt verkneten. Der Teig sollte nicht mehr kleben!
3. Nun ein Stück (am besten mit der Teigkarte) abschneiden und einen länglichen Kopf formen. Vier kleine Stückchen abschneiden und daraus Beine formen. Darauf aufpassen, dass sie nicht zu lang oder dick werden, der Teig geht im Ofen noch eine gutes Stück auf. Zwei kleine Stückchen zu ebenfalls länglichen Ohren formen und diese an den Kopf legen (setzt die fertig geformten Teigstückchen am besten gleich auf das Backblech).
4. Aus dem restlichen Teig viele kleine Kugeln formen, ca. 30 – 40 Stück (bitte nicht die Hände vor den Kopf schlagen bei der Anzahl, das geht ganz schnell) und daraus den Rumpf formen (wie ihr seht, habe ich noch drei kleinere Kugeln auf den Kopf gesetzt). Die Beine zuletzt unten dran setzen. 2 Rosinen als Augen in den Kopf drücken.
5. Gut mit Milch einpinseln und dann im vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten auf der mittleren Schiene backen, bis das Schaf goldbraun ist. Für die kleinen Schafe den Teig vorher dritteln und dann dieselbe Vorgehensweise wie beim großen Schaf. Die kleinen Schafe benötigen aber nur ca. 10 – 12 Minuten im Ofen.
6. Zuletzt die gebackenen Schafe mit Puderzucker bestäuben. Sie schmecken frisch aus dem Ofen am besten, vielleicht mit ein bisschen Konfitüre dazu?

Gemeindepädagogin Talena Macri